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Bitslice. Eine Idee.
Ideen werden erst dann sinnvoll,
wenn man sie verwirklicht. Laute Reden sollen daher andere
führen. Bitslice kümmert sich lieber im Stillen um konkrete
Umsetzungen.
Der Kopf hinter Bitslice ist der in
Wien lebende Richard Reiner: Kärntner. Informatiker. Problemlöser.
Die ursprüngliche Idee zu Bitslice – übrigens
ein Fachbegriff aus der Informatik – stammt aus dem
Jahr 2000. Neben dem Studium hatte Richard Reiner als Freelancer
für verschiedene Firmen und Agenturen zu arbeiten begonnen.
Schnell zeigte sich der Bedarf nach verläßlichen,
unkomplizierten Lösungen. Mit der Zahl der Aufgaben wuchs
auch die Bandbreite des Leistungsspektrums: Angefangen von simplen
Powerpoint-Präsentationen, über Videobearbeitung bis
hin zu komplexer Datenbankprogrammierung – alles
wurde qualitativ "bitsliced" und damit ein Stückchen
über dem Erwarteten, Gewohnten. Aber dabei stets im Rahmen
des Benutzerfreundlichen.
Simple Powerpoint-Präsentation
wirken zum Beispiel viel eindrucksvoller, wenn sie mit Flash oder
Video verbunden werden. Videos im Internet wiederum sind nur dann
ein wahres Vergnügen, wenn sie schnell geladen werden und dennoch
eine optimale Bild- und Tonqualität besitzen. Und die langwierige
Programmierung komplexer Datenbanken rechnet sich erst dann, wenn
man auch an den späteren
Anwender
und seine
Bedürfnisse denkt.
Sie sehen also: man kann Probleme immer auf zwei Arten lösen. Entweder
aufwändig. Oder mit Bitslice! |
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